Was KI schon alles kann und wie bedrohlich das sein könnte, darüber lesen wir viel. Aber warum kümmern wir uns darum?
Was KI schon alles kann und wie bedrohlich das sein könnte, darüber lesen wir viel. Aber warum kümmern wir uns darum?
In einem erfolgreichen Unternehmen braucht es Kollegen/-innen, die den konstruktiven Umgang und die produktive Zusammenarbeit mit anderen Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitenden selbst leben und für andere sicherstellen.
Kollegen/-innen, die mit ganz verschiedenen Sichtweisen und Personen (Babyboomer – Generation Z, Männer – Frauen, verschiedene Herkunftsländern, Hierarchieebenen, Abteilungen, individuelle Ausrichtungen, u.v.a.m.) umgehen können.
Dazu brauchen sie die Entwicklung der eigenen persönlichen Kompetenz –
Herausfinden, wofür sie Verantwortung übernehmen:
Und die Entwicklung einer nachdrücklichen kommunikativen Kompetenz, um im täglichen Austausch mit den anderen im Beruf, im Geschäft, am Markt (aber auch in der Familie und mit Freunden) das tatsächlich zu erreichen.
Ebenso wie die Entwicklung der notwendigen sozialen Kompetenzen, um Projekte zu leiten, funktional (ohne Mandat) zu führen, Teams zu moderieren, Konflikte produktiv zu lösen u.v.a.m.
Kann man lernen!
Systemisches Coaching und Systemisches Führen
Unser Lehrgang „Coaching – Systeming®1“ startet am 13. März 2025!
Genau das Team erreicht die besten Ergebnisse, in dem sich die Positionen der Teammitglieder am stärksten voneinander unterscheiden!²
Unterschiedliche Positionen sind also eine Voraussetzung für herausragende Ergebnisse – Die zweite Voraussetzung allerdings: Intensive Interaktion.
Anders gesagt: Menschen mit verschiedenen Standpunkten/Positionen sind extrem erfolgreich, wenn sie MITEINANDER (und nicht übereinander oder aneinander vorbei) REDEN.
Aber wer tut das, wer kann das schon: Sich mit den anderen intensiv auseinandersetzen, mit denjenigen von denen ich schon weiß, dass er/sie eine andere, möglicherweise diametrale Sichtweise hat als ich? Lieber unterhalten wir uns doch mit Freunden und Bekannten!
Gespräche, bei denen man sich verbunden fühlt mit seinen GesprächspartnerInnen, bei denen man sich bestätigt und gestärkt fühlt, aufgehoben in einem Kosmos gemeinsamer Erfahrungen und Sichtweisen. Gespräche, bei denen man auch alle beunruhigenden und aufregenden Informationen aus klassischen und sozialen Medien besprechen, einordnen und verarbeiten kann.
Nach eingehender Analyse (oft auch sehr rasch) einigt man sich dann – gemeinsam besorgt, ratlos, manchmal empört auf ein letztlich einfaches Erklärungsmodell: Die jeweils anderen sind – Alles Idioten!
Und wer die Mittel, den Auftrag hat, engagiert und mutig genug ist, äußert sich auch entsprechend in den klassischen und/oder sozialen Medien! Warum seine Sicht die einzig wahre und unbedingt richtige ist, und wie uneinsichtig/falsch/einseitg/beschränkt/etc. pp. die Sicht der jeweils anderen ist.
Der entscheidende Schritt zu positiver Veränderung ist aber: SELBST MIT DEN JEWEILS ANDEREN ZU REDEN so gut es eben geht. (Die anderen: Alte, Generation Z, Frauen, Männer, Vorgesetzte, Mitarbeitende, Blaue, Rote, Schwarze, u.v.a.m.)
Ja, Sie haben recht, dazu braucht es schon eine Menge persönlicher, sozialer und kommunikativer Kompetenz. Kann man lernen – Lehrgang systemisches Coaching und systemische Führung
¹Thomas Erikson: Alles Idioten!? Endlich verstehen wie andere ticken. Krömer Knaur 2021
²Alex Pentland (2014): Social Physics. S.87
Die Coronahysterie war und ist ein schönes Lehrstück, wie schnell und leicht in der richtig geschürten Angst autoritäre Entscheidungen getroffen und akzeptiert werden. Wie schnell abweichende Meinungen ohne sachliche Gegen-Argumente desavouiert, schlecht geredet und denunziert werden. Wie schnell sich die finden, die sich im Chor der Meinungsmacher kopfschüttelnd empören über Andersdenkende und gerne bereit sind, zur Sicherstellung der vorherrschenden Meinung vor den vermeintlich Dummen, Verantwortungslosen und Uneinsichtigen neue Gesetze und strenge Strafen einzuführen, egal ob sich wer die Mühe gemacht hat, diese Erlässe auf ihre verfassungsrechtliche Grundlage zu überprüfen oder damit vielleicht sogar demokratische Grundrechte wie Datenschutz und Bewegungsfreiheit und Selbstverantwortung mit einem Federstrich getilgt werden.
Ich hoffe, dass sich mit dem konsequenten Ausbleiben der Katastrophe die Meinungsvielfalt und -freiheit wieder Raum verschafft. Dass verschiedene zu begründende Meinungen wieder erkannt und unterstützt werden als Voraussetzung für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung und dass ernsthafter und offener Diskurs gesucht und geführt wird, um immer wieder aufs Neue herauszufinden, was das Beste ist für dich UND mich UND alle anderen!
Mit wirkungsvoller Präsenz zu besseren Online-Meetings
Plötzlich finden wir uns alle in digitalen Meetings und Videokonferenzen. Was bis vor kurzem von vielen belächelt oder als nach dem persönlichen Gespräch nur zweitbeste Notwendigkeit gesehen wurde, ist auf einmal die einzige Möglichkeit jenseits des bloßen Telefonierens miteinander zu… – ja was eigentlich?
Informationen auszutauschen – oder miteinander in sinnvollen Kontakt zu treten?
„Informationen austauschen“, da ist unser rationales Denken angesprochen. Wir schicken uns E-Mails, Daten, geschriebene Worte. Dabei sitzen wir vor unserem Bildschirm und kämpfen je nach technischer Kapazität mit Dateien, Bildschirmfreigaben, Präsentationen, Chats und mit diesem Bild von uns selber, dass uns da in ganz unterschiedlicher Größe und Qualität entgegen lacht.
Aber meistens ist von Lachen keine Rede. Unter halb gesenkten Augenlidern (die Kamera ist ja meistens oben am Bildschirm angebracht, so dass wir immer hinunter zu schauen scheinen) huschen unsere Augen hektisch hin und her, folgen dem eigenen Cursor, suchen Buttons, Menüs und Steuerelemente, die wir alle richtig bedienen wollen. Dann heben wir den Kopf und schauen in die Kamera. Jetzt ändert sich unser Bild: Die Augen sind zwar endlich geradeaus gerichtet, verschwinden aber fast hinter unseren großen Nasenlöchern!
Und dann, sobald wir selbst nicht gefordert sind, erholen wir uns von dem Stress, unsere Konzentration gleitet ab, wir schauen ins Leere oder wenden uns dem nächsten E-Mail, Video oder Home(Office)-Thema zu. Während ein anderer Sprecher/Präsentator mit den gleichen Themen kämpft wie vorher wir selber und so rasch die Aufmerksamkeit der anderen verliert.
Was wir uns aber wünschen und was wir auch brauchen, ist „echter zwischenmenschlicher Kontakt“. Als unabdingbare Voraussetzung für wirkungsvolle Kommunikation. Wir müssen ermöglichen, dass zwischen uns etwas entstehen kann.
Es ist genauso wie in echten Meetings: Sind wir bloß anwesend, um zu informieren/informiert zu werden, oder gibt es in effektiven Meetings echten, intensiven, lebendigen Kontakt? Der erst bewegt, beteiligt, fordert uns. Der erst ermöglicht außergewöhnliche Leistungen, echte Verbesserungen und Innovation. So, dass wir nach dem Meeting motiviert und effektiv unsere gemeinsamen Aufgaben erfüllen, unsere gemeinsamen Ziele erreichen und uns für sinnvolle gemeinsame Ergebnisse einsetzen.
Und das erreichen wir – in unseren Online-Meetings genauso wie bei echten Meetings –
nur durch unsere persönliche Präsenz:
1) Wie authentisch bin ich bei dem, was ich sage, im Einklang mit meinem Werten?
2) Wie offen und geduldig bin ich, dir zuzuhören und herauszufinden, was du wirklich meinst?
3) Wie neugierig bin auf alles, was zwischen uns überraschend Positives entstehen kann?
Das ist schon im echten Meeting schwierig, passiert aber immer wieder wie von selbst, wenn wir mit den richtigen Leuten zusammen sind. Hier vor dem Bildschirm passiert das von selbst eher seltener.
Deshalb hier drei Ideen, wie Sie wirkungsvolle Präsenz in Ihre online-Meetings bringen:
Bereiten Sie sich auch technisch gut vor. Damit die digitalen Tools unauffällig ihre Person/ihre Geschichte unterstützen. Statt sich mit ihren Problemen und Möglichkeiten selbst in den Vordergrund zu drängen.
Noch wichtiger sind aber die beiden folgenden Punkte, denn normalerweise zieht schon der erste Punkt Ihre ganze Konzentration auf sich, so, dass für die Präsenz Ihrer Person nicht mehr viel übrig bleibt.
Und bleiben Sie bei diesem Gefühl der Präsenz während des ganzen Meetings!
Sie können den anderen nur so nahe kommen, wie Sie sich selbst nahe sind.
So wird für Sie und die anderen spürbar, dass es nicht um ein hin und her der jeweils individuellen Positionen geht, sondern um das, was gemeinsam möglich ist.
Diese dreifache Aufmerksamkeit wird sich nicht beim ersten Mal durchgängig erhalten lassen. Zur Verbesserung Ihrer Online-Meeting-Erfahrung genügt es aber schon, sich die eine oder andere der beiden zusätzlichen Ausrichtungen in Erinnerung zu rufen, sobald Sie bemerken, dass Sie zu viel oder zu wenig bei der Sache sind.
Ein intensives Abschlussmodul mit schriftlicher Prüfung.
Der Höhepunkt allerdings: Eure wunderbaren lebendigen und mitreißenden Modellings!
Unsere Ausbildungsgruppe NLP Masterpractitioner (= Systeming 3) war 5 Tage in der Toscana – ein Zeit/Raum für tiefes Lernen, kreative Entwicklung und inneres Wachstum.
Inzwischen haben sie den Kurs mit dem NLP-Masterpractitioner-Zertifikat des ÖDVNLP abgeschlossen und treffen sich regelmäßig in NLP Stammtischrunden 😉
Am 05. Oktober 2000 haben wir unseren ersten Coaching-Lehrgang gestartet.
Am 14. März 2019 haben wir mit unserem 20. Lehrgang begonnen. 14 Teilnehmer erleben gerade einen Lehrgang, der sich von Jahr zu Jahr erweitert, vertieft und weiterentwickelt hat.
Durch neue kreative Ideen während des Lehrgangs und kontinuierliche Reflexion und Verbesserung. Durch einen sich ständig verändernden Markt. Durch unsere Erfahrungen mit unseren Kunden, die wir ebenso in den Kurs einbringen, wie Jahr für Jahr neue Teilnehmer ihre neuen, interessanten Fragen. Die durchschnittliche Bewertung über 20 Jahre und rund 350 Teilnehmern liegt übrigens bei 1,01. 🙂
Und vom 5. – 7. März 2020 werden die Teilnehmer ihren Kurs mit schriftlicher Arbeit, zahlreichen Praxisprotokollen und ihrem SRRC (=Supervised Real Client Coaching) abschließen.
Der nächste, 21. Lehrgang beginnt am 12.03.2020